Geschützt: Weihnachten 2015

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Heredia

Heute, am Tag vor unserer Heimreise, wollen wir uns schon möglichst nah zum Flughafen begeben. Beim Verlassen des Tals machen wir noch einen Stop beim Mirador de Orosí. Bei unserer Anreise am Sonntag ist uns hier zu viel los gewesen, jetzt sind wir fast die einzigen. Danach stoppen wir in der Stadt Paraiso, wo wir herumspazieren und schließlich auch eine Post finden, wo wir Briefmarken kaufen können. Endlich sind wir die Ansichtskarten los, die wir schon eine ganze Weile fertig geschrieben mit uns herumführen.
Dann kämpfen wir uns im zähen Verkehr durch Cartago und San Jose. In Heredia – 10 km vom Flughafen entfernt – suchen wir uns ein Hotel und spazieren dann noch etwas durch die Stadt, wo wir unter anderem eine alte Festungsanlage sehen.

Fortín in Heredia

Fortín in Heredia

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Tapantí Nationalpark

Nach einem traditionellen Costa Ricanischen Frühstück (Reis mit Bohnen – Gallo Pinto) fahren wir in den nahegelegenen Tapantí Nationalpark. Dies ist angeblich der Nationalpark in Costa Rica wo es am meisten regnet. Dementsprechend feucht ist es dort, die Bäume sind alle von Moos bewachsen. Im Park gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Vogelarten, die wir auch hören aber kaum zu Gesicht bekommen. Andere Menschen treffen wir übrigens auch nicht, also wandern wir ganz allein die Trails entlang. Wir haben Glück, während wir uns im Park aufhalten, regnet es nicht.
Danach fahren wir zum Staudamm bei Cachi. Schließlich besichtigen wir noch kurz die Ruinen einer Kirche aus dem 16. Jahrhundert bei Ujarrás.

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Lankester Garden und Orosi

Am Vormittag besuchen wir den Lankester Botanical Garden in Paraiso. Dieser ist nicht nur eine Touristenattraktion, sondern er wird von der University of Costa Rica für Forschungszwecke verwendet. Es gibt hier zahlreiche Fotomotive (Bromelien, Orchideen, Palmen, Farne, Helikoniengewächse …), die wir dazu nutzen, um mit unseren Kameraeinstellungen zu experimentieren. Allerdings werden wir dabei stellenweise von Moskitos fast aufgefressen.

Dann geht es weiter nach Orosi. Wir wollen einen Umweg fahren, um noch bei ein paar Sehenswürdigkeiten vorbeizukommen. Leider ist die Straße gesperrt. Also geht es direkt weiter nach Orosi, wo wir noch einen Spaziergang im Ort machen.

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Volcán Irazu und Guayabo

Da der Vulkan Irazú angeblich selbst bei besten Bedingungen spätestens um 10 am Vormittag in Wolken gehüllt ist, brechen wir gleich nach dem Frühstück auf. Der Parkplatz des Nationalparks liegt nur ein paar hundert Meter von den auf über 3400 Meter hohen Vulkankratern entfernt. Auf ein paar Wegen kann man entlang der Krater spazieren. Leider sind auch schon ein paar Wolken da. Wir wandern auch noch zum Gipfel, der den Ausblick auf drei Krater erlaubt – wenn nicht, wie in diesem Fall, bereits alles in Wolken gehüllt ist. Wir konnten somit zwar keine sinnvollen Fotos machen, aber die Bewegung hat uns sicher nicht geschadet.
Dann fahren wir weiter zur größten archäologischen Ausgrabungsstätte Costa Ricas, Guayabo. Hier befinden sich die Überreste einer präkolumbianischen Siedlung inmitten von Regenwald.

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Fahrt nach Cartago

Nun ist es Zeit, dass wir uns schön langsam wieder in den Norden bewegen. Nach dem Frühstück gehts mit dem Boot wieder zurück nach Sierpe. Dabei nehmen wir einen Abschneider durch enge Kanäle zwischen den Mangroven.
In Sierpe holen wir unser Auto ab und fahren nach Norden ins Gebirge. Zunächst empfinden wir es als recht angenehm, das feucht-heiße Klima zu verlassen, doch das Wetter wird zunehmend schlechter. Schließlich schüttet es nur mehr. Wir verwerfen die Idee, uns noch einen Nationalpark am Weg nach Norden anzusehen und fahren weiter bis nach Cartago. Etwas außerhalb der Stadt, am Weg zum Vulkan Irazu (den wir uns am nächsten Tag ansehen wollen) finden wir auch ein Hotel für die Nacht.

Durch Mangroven nach Sierpe

Durch Mangroven nach Sierpe

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Rio Claro & Nachtwanderung

Nach dem selbstgemachten Frühstück im Hostel starten wir eine Wanderung zum Rio Claro. Der Weg führt uns entlang der Küste durch den Regenwald. Wir sehen zahlreiche Aras, unterschiediche Affenarten und eine lange Bird Snake (Pseustes Poecilonotus). Am Rückweg nehmen wir an einem der schönen Sandstrände ein kurzes Bad.
Das Wetter bleibt heute schön, somit können wir nach Sonnenuntergang die eigentlich für gestern geplante Abendwanderung durchführen. Wir sind mit Taschen- und Stirnlampen unterwegs und unser Guide (Everest) zeigt uns zahlreiche Frösche, Insekten und Spinnen. Wir entdecken sogar ein Tier (Insekt mit langen Fühlern) das unserem Guide – und uns natürlich auch – komplett unbekannt ist.

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