Tapantí Nationalpark

Nach einem traditionellen Costa Ricanischen Frühstück (Reis mit Bohnen – Gallo Pinto) fahren wir in den nahegelegenen Tapantí Nationalpark. Dies ist angeblich der Nationalpark in Costa Rica wo es am meisten regnet. Dementsprechend feucht ist es dort, die Bäume sind alle von Moos bewachsen. Im Park gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Vogelarten, die wir auch hören aber kaum zu Gesicht bekommen. Andere Menschen treffen wir übrigens auch nicht, also wandern wir ganz allein die Trails entlang. Wir haben Glück, während wir uns im Park aufhalten, regnet es nicht.
Danach fahren wir zum Staudamm bei Cachi. Schließlich besichtigen wir noch kurz die Ruinen einer Kirche aus dem 16. Jahrhundert bei Ujarrás.

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Über Bernhard

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