Punta del Diablo

Nach viereinhalbstündiger Busfahrt kommen wir am Nachmittag in Punta del Diablo an. Dieses kleine Fischerdorf liegt ganz im Osten Uruguays nahe der brasilianischen Grenze. In der Hochsaison tummeln sich hier angeblich über 30000 Touristen, das Dorf ist vor allem bei Surfern, Backpackern und ‚Aussteigern‘ beliebt. Davon merken wir aber gar nichts. Es ist neblig, der Ort wirkt wie ausgestorben, viele Hotels, Restaurants und Bars haben geschlossen. Überall sind ‚zu vermieten‘ und ‚zu verkaufen‘ Schilder zu sehen. Abends finden wir gerade rechtzeitig ein offenes Restaurant bevor ein Gewitter aufzieht.
Am nächsten Tag ist das Wetter besser und wir wandern in den Nationalpark Santa Teresa. Dort ist es ruhig und idyllisch – bis plötzlich eine Kolonne von ca. 250 Offroad-Fahrzeugen (Jeeps, Buggys, Quads, Motorräder, …) an uns vorbeirauscht. Wir flüchten uns ins Unterholz und folgen einem schmalen, zugewachsenen Pfad zu einem Aussichtsturm.
Danach gehts weiter zu einer Lagune, wo man viele Vögel beobachten kann. Ein kleinerer Greifvogel verwechselt Bernhards Haare offensichtlich mit leichter Beute und verpasst ihm einen Schlag auf den Hinterkopf… beide haben es aber unbeschadet überstanden.
Als nächstes besuchen wir einen kleinen Zoo und danach das Fortaleza Santa Teresa. Zurück nach Punta del Diablo wandern wir dann über den langen Sandstrand Playa Grande.

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