Zurück in Quito

Gemeinsam mit Elke fuhren wir zurück nach Quito, um dort ihren Bruder und weitere Freunde aus Österreich zu treffen.
Wir nutzten die Gelegenheit, uns noch ein paar Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt Ecuadors anzusehen, die uns bisher entgangen waren.
So pilgerten wir mit einem altersschwachen Taxi zur Marienstatue am brotförmigen Hügel Panecillo. (Zu Fuß wäre es wegen der vielen Überfälle auf Touristen zu gefährlich.) Von dort oben konnten wir eine schöne Aussicht über die Stadt genießen und die Quiteños beobachten, die sich trotz aufziehenden Gewitters dem Drachensteigen widmeten.
Außerdem schafften wir es diesmal sogar in eines der unzähligen Museen Quitos und informierten uns dort über Geschichte und Kultur von Ecuador.

Einen Ausflug machten wir zu dem für seinen Markt berühmten Ort Otavalo. Gekauft haben wir beiden dort zwar nix, aber dafür haben unsere Mitreisenden den Umsatz der Hutverkäuferinnen angekurbelt.  Im nahe gelegenen Parque del Condor besuchten wir eine Greifvogelvorführung und durften die unterschiedlichsten Vögel in Aktion bewundern – nur keinen Kondor. Flugvorführungen mit diesen seltenen Tieren wurden behördlich untersagt, weil man Angst hat, dass sie Trophäenjägern zum Opfer fallen könnten.

Kerstin und der Rest der Truppe (abgesehen von Elke, die sich wieder ihrer Arbeit widmen musste) wanderte bzw. kletterte bei herrlichem Wetter auf den Hausberg Quitos, den 4690 Meter hohen Vulkan Rucu Pichincha. Da ich schon bei unserem ersten Ausflug auf den Hang dieses Berges die Höhe nicht gut vertragen hatte, ließ ich die Tour aus. Wie sich herausstellen sollte, waren auch einige unserer Freunde noch nicht wirklich optimal akklimatisiert.

Über Bernhard

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Eine Antwort zu Zurück in Quito

  1. Gerti und Franz schreibt:

    Der Caracara (bis jetzt noch nie gehört) sieht bedrohlich hungrig aus!
    Wünschen eine schöne Woche auf Galapagos!

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