Hội An

Hoi An war vor langer Zeit der größte Hafen in Südostasien. Viele Händler, vor allem aus China und Japan, haben sich hier angesiedelt. Später hat die Stadt allmählich an Bedeutung verloren, da aufgrund von Versandung des Hafenbeckens große Handelsschiffe auf andere Häfen ausweichen mussten.

Die Altstadt gilt als einzige im Vietnam-/Amerikakrieg unzerstört gebliebene in Vietnam, und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Man kann hier (so haben wir erfahren, erkennen konnten wir Banausen das nicht) die für einen Handelshafen typische Verschmelzung einheimischer und fremder Architektur erkennen.

Für uns ist Hoi An einfach ein nettes Städtchen mit vielen Touristen und einigen Sehenswürdigkeiten. Neben alten Häusern, kleinen Museen und Versammlungshallen mit dazugehörigen Tempeln gibt es das Wahrzeichen der Stadt – die Japanische Brücke – zu besichtigen. Diese verbindet den (historisch) chinesischen mit dem japanischen Stadtteil, und es ist wohl die einzige Brücke der Welt mit integrierter buddhistischer Pagode.

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Über Bernhard

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5 Antworten zu Hội An

  1. tom schreibt:

    Bei den ganzen Namen werdet ihr als wahre Meister der Sondertasten zurückkehren!

  2. michi&Dani schreibt:

    Habt ihr schon kräftig souveniers gebunkert? Wie macht man das auf einer Weltreise (mit Handgepäck)? Zwischendurch etwas per Post voraus senden?

    • michiv schreibt:

      So eine „Original-Winkekatze“ solltets schon mitnehmen! 😉

      • Bernhard schreibt:

        Souvenirmäßig haben wir uns sehr zurückgehalten bis jetzt, und eigentlich nur „praktische“ Dinge erstanden: T-Shirt & Hose (werden’s wohl nicht bis nach Hause schaffen, lösen sich jetzt schon auf), Schlapfen, Sonnenbrille, Rucksack (der alte war kaputt) und Brille (detto).
        Die goldene Winkekatze wird in Ermangelung praktischen Nutzens in Asien bleiben müssen, fürcht ich, obwohl sie natürlich aufgrund ihrer Ästhetik eigentlich in keinem Haushalt fehlen sollte.

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