Colonia del Scramento

Nach einer guten Stunde auf der Fähre kommen wir in Colonia del Sacramento auf der uruguayischen Seite des Rio de la Plata an. Wir beziehen unser Hotel und machen uns mit den Eigenheiten uruguayischer Bankomaten vertraut.
Danach erkunden wir das historische (und UNESCO-geschützte) Zentrum dieser Kleinstadt, auf die im Laufe der Geschichte immer wieder Spanier, Portugiesen und Engländer ihren Anspruch erhoben. Neben der Besichtigung des alten Stadttors, der Ruinen der Bastion, des Leuchtturms und der Calle de los Suspiros bewundern wir auch die alten Autos die hier auf den Straßen zu finden sind.
Nach der Großstadt Buenos Aires mit all ihrem Trubel wirkt hier alles sehr entspannt, die Luft ist deutlich besser, und so genießen wir einen gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und “Halbmonden”.

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Buenos Aires

Zwei Tage nehmen wir uns Zeit, um einige der Highlights von Buenos Aires zu besuchen.
In der Früh gehts erst mal mit der Subte von Palermo ins Microcentro. Wir spazieren dort zum Plaza de Mayo und besichtigen die Casa Rosada, den Präsidentenpalast von dessen Balkon aus Evita Peron die Massen begeisterte. Dann gehts weiter durch das renovierte Hafenviertel Puerto Madero ins Naturschutzgebiet Reserva Ecológica Costanera Sur. Im Stadtteil San Telmo mit seinen Kopfsteinpflasterstraßen besichtigen wir den Kunstmarkt und setzen uns in ein Café. Nach der kurzen Erholungspause gehts weiter mit Sightseeing: Avenida de Mayo, Plaza de Congreso, Plaza de Republica und das berühmte Teatro Colon, das wir allerdings nur von außen betrachten.
Vor der Fahrt zurück nach Palermo will uns dann der Subte-Ticket-Verkäufer noch über’s Ohr hauen.

Am nächsten Tag besorgen wir uns Tickets für die “Buquebus”-Fähre über den Rio Plata nach Colonia de Sacramento, Uruguay. Danach wandern wir zum berühmten Friedhof im Stadteil Recoleta. Das Grab der Evita sehen wir zwar nicht, aber wir suchen auch nicht intensiv danach. Jedenfalls ist der Friedhof mit all seinen prunkvollen und teilweise riesigen Gruften beeindruckend.

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Wieder Südamerika

Buenos Aires - Torre Monumental

Buenos Aires – Torre Monumental

Wir sind gestern in Buenos Aires gelandet und haben jetzt drei Wochen Zeit, um einen weiteren Teil Südamerikas zu erkunden und dabei hoffentlich unsere Spanischkenntnisse aufzufrischen.
Beim Fußmarsch von der Station des Flughafenbuses im Zentrum zu unserer Unterkunft im Stadtteil Palermo konnten wir schon einen ersten Eindruck von der Stadt gewinnen. Viele große, alte Gebäude sowie Grünflächen prägen das Stadtbild. Leider waren wir noch zu erschöpft vom langen Flug um viele Fotos zu machen.
Mehr zu Buenos Aires gibts dann im nächsten Blogeintrag.

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Denver

Trotz plötzlichen Wintereinbruchs (Winter Storm ‘Cleon’) schaffen wir es gerade noch über den Vail-Pass. (Die andere Fahrtrichtung ist bereits wegen vieler hängen gebliebener Fahrzeuge gesperrt.)

Wir spazieren durch die Innenstadt von Denver, aber aufgrund der Temperatur von ca. 0 Grad (Fahrenheit! Das sind etwa 255 Kelvin oder -18° Celsius!) machen wir kaum Fotos, da uns dabei jedesmal fast die Finger abfrieren. Außerdem schneit es zeitweise so stark dass man eh kaum etwas erkennen könnte.

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Arches Nationalpark

Der letze Nationalpark, den wir während unserer USA-Reise besuchen, ist der Arches-Nationalpark in Utah. Wie der Name vermuten läßt, findet man hier viele (nämlich  ca. 2000) Steinbögen. Darunter den Landscape-Arch, den Bogen mit der größten Spannweite weltweit (92 Meter), von dem 1991 ein mehrere Tonnen schweres Stück abgebrochen ist und beinahe einige Touristen erschlagen hätte.

Wir verbringen die meiste Zeit damit durch “Devil’s Garden” zu wandern und zu kraxeln, bei einigen der anderen Sehenswürdigkeiten legen wir kurze Fotostopps ein.

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Bryce Canyon Nationalpark

Den nächsten Stopp auf unserer Nationalparktour machen wir im Bryce Canyon, der trotz seines Namens kein Canyon ist. Tatsächlich handelt es sich um in den Fels erodierte “natürliche Amphitheater”, die an ihren Rändern aus vielen sogenannten Hoodoos bestehen. Das sind bis zu 60 Meter hohe Felsnadeln bzw. -türme, die ein super Fotomotiv abgeben.

Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die während unserer Wanderung durch die schneebedeckte Landschaft geschossen wurden:

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Zion Nationalpark

In Zion sind wir am Thanksgiving Wochenende. Anstatt wie gewohnt in den Nationalparks riesige leere Parkplatzflächen und einsame Wanderwege vorzufinden, wimmelt es hier von Autos und Menschen. Wir fahren mit dem Shuttle Bus in den Canyon hinein und machen eine kleine Wanderung zu den Emerald Pools. Die Gegend ist schön, jedoch gibt es an manchen Stellen Menschen Traffic Jam.
Am zweiten Tag besuchen wir im nördlichen, weniger frequentierten Teil von Zion die Kolob Canyons. Hier marschieren wir in den Fingercanyon hinein bis zur Double Arch Alcove, wobei wir ca. 50 Mal den Taylor Creek überqueren müssen.

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