Denver

Trotz plötzlichen Wintereinbruchs (Winter Storm ‘Cleon’) schaffen wir es gerade noch über den Vail-Pass. (Die andere Fahrtrichtung ist bereits wegen vieler hängen gebliebener Fahrzeuge gesperrt.)

Wir spazieren durch die Innenstadt von Denver, aber aufgrund der Temperatur von ca. 0 Grad (Fahrenheit! Das sind etwa 255 Kelvin oder -18° Celsius!) machen wir kaum Fotos, da uns dabei jedesmal fast die Finger abfrieren. Außerdem schneit es zeitweise so stark dass man eh kaum etwas erkennen könnte.

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Arches Nationalpark

Der letze Nationalpark, den wir während unserer USA-Reise besuchen, ist der Arches-Nationalpark in Utah. Wie der Name vermuten läßt, findet man hier viele (nämlich  ca. 2000) Steinbögen. Darunter den Landscape-Arch, den Bogen mit der größten Spannweite weltweit (92 Meter), von dem 1991 ein mehrere Tonnen schweres Stück abgebrochen ist und beinahe einige Touristen erschlagen hätte.

Wir verbringen die meiste Zeit damit durch “Devil’s Garden” zu wandern und zu kraxeln, bei einigen der anderen Sehenswürdigkeiten legen wir kurze Fotostopps ein.

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Bryce Canyon Nationalpark

Den nächsten Stopp auf unserer Nationalparktour machen wir im Bryce Canyon, der trotz seines Namens kein Canyon ist. Tatsächlich handelt es sich um in den Fels erodierte “natürliche Amphitheater”, die an ihren Rändern aus vielen sogenannten Hoodoos bestehen. Das sind bis zu 60 Meter hohe Felsnadeln bzw. -türme, die ein super Fotomotiv abgeben.

Hier eine kleine Auswahl der Bilder, die während unserer Wanderung durch die schneebedeckte Landschaft geschossen wurden:

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Zion Nationalpark

In Zion sind wir am Thanksgiving Wochenende. Anstatt wie gewohnt in den Nationalparks riesige leere Parkplatzflächen und einsame Wanderwege vorzufinden, wimmelt es hier von Autos und Menschen. Wir fahren mit dem Shuttle Bus in den Canyon hinein und machen eine kleine Wanderung zu den Emerald Pools. Die Gegend ist schön, jedoch gibt es an manchen Stellen Menschen Traffic Jam.
Am zweiten Tag besuchen wir im nördlichen, weniger frequentierten Teil von Zion die Kolob Canyons. Hier marschieren wir in den Fingercanyon hinein bis zur Double Arch Alcove, wobei wir ca. 50 Mal den Taylor Creek überqueren müssen.

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Monument Valley

Monument ValleyAm Weg vom Grand Canyon zum Zion Nationalpark machen wir einen kleinen Umweg über das Monument Valley. Bei unserer Abfahrt nahe dem Grand Canyon herrscht noch blauer Himmel und strahlender Sonnenschein vor. Allerdings, je näher wir unserem Ziel kommen, desto schlechter wird das Wetter. Bis schließlich die angeblich spektakuläre Landschaft um uns fast gänzlich in einer grauen Nebelsuppe verschwindet. Beim Monument Valley angekommen, erfahren wir, dass das Visitor Center und der Scenic Drive heute geschlossen sind, weil Thanksgiving Day ist. Also spazieren wir gemeinsam mit ein paar anderen verirrten Touristen etwas herum und machen einige Fotos von den vom Nebel verhüllten Felsformationen.

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Grand Canyon

Auf unserem Weg zum Grand Canyon machen wir Halt beim bekannten Hoover Dam und schießen ein paar Fotos.

Am nächsten Tag besuchen wir bei Sonnenschein aber eisigen Temperaturen den Grand Canyon Nationalpark und wandern die Hermit Road am Rand des Canyons entlang. Dabei bestaunen wir den Anblick des etwa 1800 Meter tiefen und bis zu 29 Kilometer breiten Naturwunders, das in Millionen von Jahren vom Colorado River geformt wurde. Danach wandern wir ein Stück den Kaibab Trail bis zum “Ooh Aah Point” in den Canyon hinab, bevor uns die untergehende Sonne zur Rückkehr zwingt.

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Las Vegas

Am Strip in Las Vegas reiht sich ein gigantischer Hotel/Casino-Komplex an den anderen, und tausende Spielautomaten finden rund um die Uhr Leute, die sich das Geld aus der Tasche ziehen lassen. An jeder Ecke findet man Elvis-, Michael-Jackson-, Homer Simpson-, Chewie-, … -Darsteller.

Wir wandern stundenlang durch einige dieser Resorts, die teilweise durch Tunnel und Brücken miteinander verbunden sind,  und sind fasziniert vom Kitsch, den Leuchtreklamen und der Gigantomanie.

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